Forza Horizon 6 has hit a higher peak player count than Forza Horizon 5 and it's not even out yet
I guess we can call Forza Horizon 6 letting players go to Japan and race against a mech a success then. The incarnation of Forza Horizon with kei trucks and indestructible cherry blossom trees in it is available four days early for people who buy the premium edition, and they have turned up in droves. It hit a peak of 178,009 players on Steam alone according to SteamDB, which puts it well ahead of Forza Horizon 5, the previous entry peaking at 81,096 players on Steam four-and-a-half years ago.
Racing games really have become one of those genres where a single competitor ends up streets ahead of everyone else, to the point where it's the only option for serious heads. Word is that Motorsport was killed off in Microsoft's cuts, and Need for Speed's been put on hold so Criterion can focus on Battlefield. Even Lego 2K Drive is being delisted.
It does seem like Forza Horizon 6 has earned that dominance, though. Our Phil Savage gave it an 84 in his review, saying, "There is a staggering amount to do, and an absurd number of cars to do it all in. No other racing series operates on this scale, with this much sandbox freedom."
Those players forking out $120 for the premium edition (or £110 in the UK, or $190 in Australian dollarydoos), aren't just doing it for the privilege of playing four days early, though. That outlay also nets you two expansions, a car pass and two car packs, as well as a welcome pack and a VIP membership. If you know you're going to be buying the DLC anyway, I can see why you'd put your money down ahead of time. As the kind of person who bought a lot of Total War DLC the piecemeal way, I can understand why you'd rather take the hit to your budget all at once, in advance.

Forza Horizon 6 car list: All the rides you can collect.
Forza Horizon 6 Treasure Cars: Skip the clues.
Forza Horizon 6 Barn Finds: Track down these relics.
Forza Horizon 6 review: What we think.
US PGA Championship 2026 golf: Rory McIlroy surges in third round – live
️ Updates from the third round at Aronimink Golf Club
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Xander Schauffele fancies reclaiming the crown he won in 2024. He turned in 32, and now he’s just made his fifth birdie of the day at 11. He joins Rory as the only currently active member of the group at -3.
Justin Rose has rolled in two big putts on 18 already this week. Par savers both. And it’s three pars at the closing hole now, though he’s not so chuffed about this one, a 15-foot birdie attempt stopping just short. He cocks his head back in frustration, though it surely won’t sting for long, because that’s set the seal on a 65, and at -2 he’s right in the mix. He joins Kristoffer Reitan and Chris Kirk in the clubhouse lead.
Continue reading...Video: Energie-Fans empfangen Aufstiegshelden mit Pyroshow
Cottbus im Ausnahmezustand! Nach der Rückkehr in die 2. Bundesliga wurde die Mannschaft in der Nacht von tausenden Fans in der Innenstadt gefeiert.
Wollitz feiert mit Fans auf einem Rastplatz
Schon direkt nach dem Spiel in Regensburg hatten die über 6.000 mitgereisten Fans ausgelassen gefeiert, auf der Rückfahrt ging es auf einem Rastplatz zusammen mit der Mannschaft dann weiter. Mittendrin: Trainer Claus-Dieter Wollitz.
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Währenddessen versammelten sich bereits am Cottbuser Altmarkt die ersten Fans, um der Mannschaft einen euphorischen Empfang zu bereiten. Um kurz nach Mitternacht rollte der Bus dann an – der Jubel kannte keine Grenzen.
"Bulic auf die 4"
Mit zahlreichen Bengalos und Feuerwerkskörpern wurde der Aufstieg gefeiert, zudem sangen die Fans "Bulic auf die 4". Ein Seitenhieb gegen den Duisburger Spieler Rasim Bulic, der Energie Cottbus vor zwei Wochen das Leben schwer gemacht und nach der Partie erklärt hatte, dass er keine Lust auf die Relegation habe. Doch anstatt direkt aufzusteigen, sind die Zebras nun lediglich Vierter geworden. Zudem forderten die Fans: "Pele, hol das Freibier raus." Bis tief in die Nacht wurde gefeiert, ehe es am Sonntag ab 13 Uhr mit der offiziellen Aufstiegsfeier vor der Stadthalle weitergeht.
"Ich bleibe nicht": Joan Mir kehrt Honda den Rücken und geht zu Gresini
"Ich denke, alles entwickelt sich gut. Es sieht mehr danach aus, dass ich in der MotoGP weiterkämpfen werde", hatte Mir zuletzt in Frankreich gesagt. An diesem ...Weiterlesen
PGA Championship 2026: Rory McIlroy kämpft sich zurück nach oben


Rory McIlroy steigert sich bei am Moving Day der PGA Championship 2026 stark und klettert mit einer 66 in die Top 10. Auch Martin Kaymer klopft wieder oben an.
Rory McIlroy ist wieder im Kreis der Titelanwärter angekommen. Nach einer verkorksten Runde am Donnerstag verbessert er sich weiter und kommt auf T7 ins Clubhaus - doch die Konkurrenz muss noch ran. Auch Martin Kaymer nutzt die guten Bedingungen des Vormittags und liegt wieder in den Top 15. Justin Rose spielt die niedrigste Front Nine seiner Major Karriere.
"Wir lernen einfach immer mehr über den Golfplatz"
In der früheren Gruppe am Moving Day der PGA Championship 2026 zeigte sich ein anderes Bild als an den beiden ersten Tagen des Turniers. Niedrige Scores, viele Birdies und weniger Fehler. Damit arbeiteten sich viele Spieler nach oben, die eher mit Außenseiter Chancen in das Finale gegangen sind. So auch ein Rory McIlroy, der auf T30 ins Wochenende startete. Dabei spielten besonders das Wetter und ein neues Vertrauen in den Platz eine Rolle."Die Windrichtung ist ein wenig anders. Ich glaube daher, dass sich einige der Löcher dadurch etwas leichter spielen lassen als in den ersten Tagen", sagt Rory McIlroy. "Ich glaube einfach, dass wir alle mit jedem Tag, der vergeht, immer mehr über den Golfplatz lernen und uns immer ein bisschen wohler fühlen, und genau das sieht man heute." Dieses Vertrauen zeigte sich für McIlroy besonders auf dem 6. Loch des Kurses. Auf dem circa 365 Meter langen Par 4 schoss er den Ball vom Abschlag perfekt über das Feld und brachte den Ball knapp 340 Meter aufs Grün. Das ließ er sich daraufhin nicht entgehen und locht zu seinem dritten Birdie des Tages. Insgesamt spielte der Nordire sechs Birdies zu nur zwei Bogeys und verbessert sich damit wieder deutlich. "Ich habe das Gefühl, genug getan zu haben, um zu glauben, dass ich morgen eine Chance habe", sagt McIlroy
Auch stark verbessert zeigte sich Justin Rose am Samstag der PGA Championship 2026. Der Engländer spielte gerade auf der Front Nine sein bestes Golf und erzielte fünf Birdies und kein Bogey. Auf dem Par 70 Kurs brachte ihn das auf 30 Schläge auf den ersten neun Löchern - die wenigsten Schläge die er je auf neun Löchern bei einem Major Turnier gebraucht hat. Auf der Back Nine setzte dann der Wind wieder stärker ein und stelle Rose vor mehr Probleme, doch der Engländer meisterte sie gut und spielte noch ein Birdie und ein Bogey. Auch Rose fühlt sich nach seiner Runde zuversichtlich für das kommende Finale. Denn die Spitzengruppe bleibt eng zusammen. "Mir ist klar, dass die Rangliste diese Woche sehr eng beieinander liegt. Schon ab dem ersten Tag war sie überraschend eng", sagt Rose. "Das bot heute gewissermaßen die Chance, einen Vorstoß zu wagen und ins Turnier zu kommen. Ganz gleich, ob man das Gefühl hatte, gewinnen zu können oder nicht – zwei gute Runden werden an diesem Wochenende viel bewirken, selbst wenn man den Cut geschafft hat. Also bin ich mit dieser Einstellung und Motivation ins Spiel gegangen."
Martin Kaymer rückt in die Top 15 der PGA Championship 2026
Martin Kaymer zeigt bei der PGA Championship 2026 weiter was in ihm steckt. Nach seiner 75 am Freitag war der Deutsche etwas abgerutscht, doch er arbeitete sich beeindruckend zurück nach vorne. Mit einer 66 holt er 33 Plätze auf die Spitze auf und liegt auf T11 nach seiner Runde. Dabei bewies er ein anderes Gesicht als am Vortag und schaffte es besonders Fehler zu vermeiden. Auf den Löchern 2 und 9 spielte er Birdies und machte damit schon auf der Front Nine wieder einiges an Boden gut. Und auch auf der Back Nine gelang ihm ein starker Start und so erzielte er Birdies auf der 11 und der 13 weitere Birdies. Auf Loch 15 unterlief ihm sein einziges Bogey des Tages, doch gleich auf dem nächsten Loch glich er das wieder aus und sorgten für seinen finalen Score von 4 unter Par. Damit liegt Kaymer gleich auf mit Justin Rose bei 2 unter Par für die Woche und hat damit auch alle Aussichten in den Kampf um den Sieg einzugreifen.
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